TOP CONSULTANT Auszeichnung für Becker von Buch – Beste Beratung für den Mittelstand

Juli 26th, 2010

Es freut mich Ihnen auf diesem Weg mitzuteilen, dass die Becker von Buch Unternehmensberatung GmbH eines von bundesweit 26 Beratungsunternehmen ist, die das Gütesiegel  “TOP CONSULTANT” tragen dürfen!

Erstmals führte die mittelstandsorientierte compamedia GmbH den bundesweiten Beratervergleich durch. Mit ihren bundesweiten Unternehmensvergleichen TOP 100, TOP JOB, TOP CONSULTANT sowie ETHICS IN BUSINESS prämiert und begleitet sie Unternehmen, die in den Bereichen Innovation, Personalmanagement, Beratung und Wertemanagement Hervorragendes leisten. 57 Management-, IT- und Personalberatungen haben bundesweit an der Ausschreibung teilgenommen zum TOP CONSULTANT teilgenommen. Neben der Becker von Buch Unternehmensberatung GmbH dürfen nur 25 weitere Dienstleister der Beratungsbranche jetzt das Gütesiegel tragen.

TOP CONSULTANT trennt die Spreu vom Weizen. Die guten von den weniger guten Beratern für den Mittelstand. Dieses Anliegen teilt auch der ehemalige Bundesminister für Finanzen – Hans Eichel – der als Mentor das Projekt unterstützt. Er plädiert für mehr Transparenz auf dem undurchsichtigen Beratermarkt. Zum Wohle der Mittelständler und zum Wohle guter Berater!

TOP CONSULTANT wird wissenschaftlich begleitet von Prof. Dr. Dietmar Fink. Er gilt als geschätzter, doch auch kritischer Kenner der Beraterszene. Mit Spannung werden jedes Jahr seine Top Ten der größten Unternehmensberater Deutschlands für das „manager magazin“ erwartet sowie seine Analyse zu den Hidden Champions in der Beratungsbranche für das Wirtschaftsmagazin „Capital“. Nun stellt er seine Kompetenz in den Dienst des Mittelstands.  Bei Top Consultant geht es ihm vor allem um die Professionalität der Beratungsleistung und die Kundenzufriedenheit. In drei Kategorien wird das Gütesiegel vergeben: Managementberatung, Personalberatung und IT-Beratung.

Die Bewertung von Top Consultant setzt sich aus vielen Teilbereichen zusammen. Es wurden Kunden zu ihren Erfahrungen mit den Bewerbern hinsichtlich Kriterien wie Fach-, Methoden- oder Sozialkompetenz sowie Loyalität, Integrität und Offenheit befragt. Entscheidend war darüber hinaus die gesamte Bewertung der Kunden bezüglich der Beratungsleistung, ihrer Zufriedenheit und ob sie die Beratung weiterempfehlen würden.

Unternehmensberater gibt es viele. Sich auf diesem unüberschaubaren Markt Orientierung zu verschaffen kostet gerade Mittelständler viel Zeit. Denn zahlreiche Beratungsunternehmen sprechen eine andere Sprache und sind auf die Anforderungen von Konzernen ausgerichtet. Nicht so die Becker von Buch Unternehmensberatung, heisst es in dem Bericht von Prof. Dr. Fink. Vielmehr stellen wir uns gezielt auf die Bedürfnisse des Mittelstands ein und arbeiten besonders kundenorientiert. Das Ergebnis des Bewertungsverfahrens, dem wir uns gestellt haben ist eine Auszeichnung zum “TOP CONSULTANT 2010″, in der Kategorie Management. Gesamtnote: A (Bewertungsskala A+ bis C-).

„Das Ergebnis der Analyse von Prof. Dr. Fink freut uns sehr. Dass wir die befragten Kunden und auch die wissenschaftliche Leitung mit unserer Arbeit überzeugt haben erfüllt uns mit Stolz und gibt uns einen enormen Motivationsschub. Das Gütesiegel baut Vertrauen auf und bestärkt Kunden in ihrer Entscheidung für uns! Wichtig ist nun jedoch, sich nicht auf den Lorbeeren auszuruhen sondern weiterhin daran zu arbeiten dieser Auszeichung auch gerecht zu bleiben. “, sagt Johannes Ulrich Becker von Buch, Geschäftsführer der Becker von Buch Unternehmensberatung GmbH.

Weitere Informationen zum Gütesiegel „Top Consultant“ gibt es unter www.top-consultant.de

TOP CONSULTANT trennt die Spreu vom Weizen. Die guten von den weniger guten Beratern für den Mittelstand. Dieses Anliegen unterstützt Mentor Hans Eichel. Denn er plädiert für mehr Transparenz auf dem undurchsichtigen Beratermarkt. Zum Wohle der Mittelständler. Und zum Wohle guter Berater.
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Becker von Buch Erfahrungsbericht: Sichere Zukunft für den Friesenhof

Juli 7th, 2010

Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht der Mensch…

Der Wunsch nach Veränderung macht sie zu unseren Partnern mit denen wir gemeinsam an der Förderung ihrer Stärken arbeiten…

Dies sind einige Teile aus dem Leitbild der Kinder & Jugendhilfe Einrichtung Friesenhof. Ich möchte dieses Blog heute dazu (aus)nutzen, Ihnen eines unserer Beratungsprojekte in Case Study Form vorzustellen. Denn es gibt einige Parallelen zwischen dem Leitbild unseres Klienten und unserer Arbeit. Auch bei uns steht immer der Mensch/ Unternehmer(in) im Mittelpunkt unserer Arbeit. Nur wenn dieser mit seinen Zielen, Wünschen und Träumen verstanden wird, ist der Grundstein für erfolgreiche Veränderungen gelegt.

  • Beratungskunde: Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung Friesenhof Büsum – Barbara Janssen
  • Ausgangslage: Häufige Liquiditätsengpässe aufgrund mangelnder Kooperation bzw.  Zugeständnisse seitens der finanzierenden Hausbank, hoher Druck durch liquiditätsverzehrende Annuitäten, sehr lange Zahlungsfristen bei Kunden
  • Ziel: Sicherstellung der laufenden Finanzierung, Durchsetzung höherer Tagessätze bei Kunden
  • Ansatz: Betriebswirtschaftliche Analyse
  • Umsetzung: Entwicklung eines Bankkonzepts und eines Unternehmensplans mit Kostenstellenrechnung auf Projektebene sowie eines Maßnahmenkatalogs zur Fortschreibung
  • Ergebnis: Deutlich gestiegene Kooperationsbereitschaft bei der Hausbank, wesentlich höhere Transparenz bei Einnahmen und Ausgaben, mehr Durchsetzungskraft in Kundengesprächen, Kostenreduktion in vielfältigen Bereichen

Über die Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung Friesenhof

Die Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung Friesenhof unter der Trägerschaft von Barbara Janssen besteht seit 1999. Die Einrichtung bietet mehrere Standorte mit stationären Angeboten sowie einen Verselbstständigungsbereich mit betreutem Einzelwohnen. Darüber hinaus können die Betreuten bei Bedarf in der einrichtungseigenen „Lernoase“ zusätzlich speziell gefördert werden, um die Schulfähigkeit wieder herzustellen oder einen externen Schulabschluss zu erlangen.

Angeboten wird vorwiegend spezifische Mädchenarbeit. Das Mädchencamp „Nanna“ ist für das Gros der Mädchen die erste Station zur Veränderung ihres Lebens. Dort werden sie aufgenommen und können sich mit allen Schwächen und Stärken erproben und bewähren. Sie erfahren hier – oft zum ersten Mal in ihrem Leben – eine klare und transparente Tagesstruktur sowie ein einfach zu verstehendes Regelwerk. Von hier aus geht es dann nach durchschnittlich sechs Monaten in weiterführende Teileinrichtungen, deren Arbeitsschwerpunkte und Zielgruppen auf die unterschiedlichen Problemlagen zugeschnitten sind.

Von der Öffentlichen Hand abhängig

Wie viele Unternehmen mit Kunden der Öffentlichen Hand, muss sich auch der Friesenhof mit Liquiditätsengpässen herumschlagen. „Wir bekommen unser Geld vorwiegend von Institutionen wie Gerichten oder Jugendämtern“, erzählt Barbara Janssen. „Und die lassen sich mit der Bezahlung unserer Rechnungen immer sehr viel Zeit.“ Da natürlich die Kosten weiterlaufen, ist der Friesenhof vom Goodwill der Hausbank abhängig, die seit Einführung von „Basel II“ hinsichtlich der Kreditausfallrisiken schärfere Maßstäbe anlegt. „Wir haben zwar bisher jede Zwischenfinanzierung ausgleichen können, aber unser finanzieller Spielraum ist doch sehr eingeschränkt“, sagt die Erzieherin. Was fehlte, war ein ausgefeiltes Bankkonzept, dass die gegenwärtige und zukünftige Einnahme- und Ausgabesituation betriebswirtschaftlich korrekt und nachvollziehbar darstellt. Zudem gab es keine strukturierte und auf die einzelnen Projekte abgestimmte Unternehmensplanung mit Maßnahmenkatalog. All das gibt es inzwischen – und die Zukunft des Friesenhofs sieht laut Barbara Janssen jetzt deutlich rosiger aus.

„Zu verdanken haben wir die neue Perspektive der Becker von Buch Unternehmensberatung“, berichtet die 65-Jährige. „Man hat uns dieses Unternehmen aufgrund seines praxiserprobten Konzepts empfohlen: Kostenlose Erstberatung und eine faire Abrechnung nach tatsächlichem Aufwand. Und wir sind nicht enttäuscht worden.“ Projektleiter im „Fall Friesenhof“ war Klaus-Martin Stürmer, ein Berater mit ausgewiesener Expertise speziell in betriebswirtschaftlicher Kalkulation und auf dem Bankensektor: „Nach der Unternehmensanalyse war klar: Der Friesenhof ist im Grunde ein solides Unternehmen, nur bei der Finanzplanung haperte es.“ Stürmer entwickelte ein Bankkonzept, dass die Liquidität verbessern sollte. „Die Annuitäten beispielsweise waren viel zu hoch, die entzogen dem Friesenhof einen großen Teil der liquiden Mittel“, sagt der Berater. Die betriebswirtschaftliche Analyse ergab zudem, dass in einigen Bereichen nicht kostendeckend agiert wurde.

Damit Banker mit sich reden lassen

Zusammen mit Barbara Janssen stellte Stürmer einen „Masterplan“ auf. Der enthielt neben einem Maßnahmenkatalog auch Controlling-Instrumente zur Effizienzüberprüfung. „Das Gesamtpaket der Beratung mündete schließlich in einem vollständig transparenten Businessplan. Und mit dem ist Frau Janssen zu ihrer Bank gefahren.“ Und damit die in Bankendingen nicht sehr erfahrene Erzieherin souverän auftreten konnte, wurde vorher geübt. In einem Rollenspiel. „Das Gespräch mit unserem Sachbearbeiter fiel denn auch sehr gut aus“, bestätigt Barbara Janssen. Ähnlich gut liefen auch die Gespräche mit Kunden, die aufgrund der detailliert vorgetragenen Kosten teilweise auch bereit waren, die Tagessätze für die betreuten Kinder und Jugendlichen zu erhöhen. „Insgesamt gesehen war die Beratung durch Becker von Buch für uns ein Glücksfall“, resümiert die Erzieherin. „Ich kann dieses Unternehmen nur wärmstens empfehlen.“

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KMU Beratungsbrief Juni 2010

Juli 6th, 2010

Beratungsbrief Füller

Wie jeden Monat lesen Sie hier die Themen des KMU-Beratungsbriefes des vergangenen Monats.  Wenn Sie die Themen bereits einen Monat früher lesen möchten, abonnieren Sie bitte kostenlos unseren KMU Beratungsbrief.

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Falsche Beratung – Steuerberater muss haften

Wenn sich der Steuerberater irrt, muss er zahlen. Aber wofür und wie viel? Dazu gibt es ein Bahn brechendes Urteil des OLG Celle, dessen Hintergründe wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Mehr dazu finden Sie hier…

Ferienjobs für Schüler: Das sollten Sie dazu wissen

In der Ferienzeit sind Schüler als Aushilfen sehr beliebt. Sie kosten nicht viel und kennen sich vor allem bei Computern und im Internet sehr gut aus. Allerdings sind ein paar gesetzliche Regeln bei der Einstellung zu beachten, die verraten wir Ihnen hier…

Handy-Scanner nehmen Produkte aufs Korn

Zweifellos ein faszinierende Idee: Man fotografiert mit seinem Handy den Barcode eines Produkts, Sekunden später erscheinen Foto, Preis und Inhaltsstoffe auf dem Display. Anwendungssoftware und Auswertung sind kostenlos. Was für Verbraucher hilfreich ist, könnte Hersteller aber in die Bredouille bringen. Mehr dazu …

Stichwort des Monats: Augmented Reality

Aus simplen Telefonier-Handys wurden intelligente Smartphones, aus lahmen mobilen Datenverbindungen DSL-ähnliche Connections. Und damit entstehen auch so völlig neue Anwendungen wie die “erweiterte Realität”. Welchen praktischen Nutzen das für Sie als Unternehmer haben könnte, lesen Sie hier

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Wenn die Hausbank Druck macht…

Juni 29th, 2010

…lässt sich mit einem gut gemachten Bankkonzept gegensteuern. Profitieren auch Sie von den Becker von Buch Erfahrungen!

Seit der Einführung von „Basel II“ unterliegen Finanzdienstleister erhöhten Anforderungen an die Absicherungen von Kreditrisiken durch ihr Eigenkapital. Banken und Sparkassen sind deshalb dazu übergegangen, die Ratings ihrer gewerblichen Kunden, so genannte IRB-Ansätze (“internal rating based”, auf internen Einstufungen basierender Ansatz) besonders restriktiv zu handhaben. Betroffen sind davon naturgemäß jene Unternehmen, die Kreditlinien in Anspruch nehmen und deren Umsätze bei gleich bleibenden Kosten längere Zeit rückläufig sind. Denn damit steigt für das Finanzinstitut das Ausfallrisiko, das Rating könnte gefährlich absinken. Eine aktuelle Umfrage des Bundesverbandes mittelständischer Wirtschaft (BVMW) zeigt, dass sogar jedes zweite mittelständische Unternehmen in Deutschland mit seinem Kreditinstitut in den vergangenen zwölf Monaten negative Erfahrungen gemacht haben. Konkret beklagen die circa 1300 befragten Unternehmer aus diversen Branchen, dass die Banken mehr Sicherheiten für Kredite verlangen, weniger Neukredite anbieten, die Informationspflichten verschärft und die Zinsmarge erhöht haben. „Wenn die Hausbank Druck macht und schlimmstenfalls mit der Kündigung der Kreditlinie droht, lässt sich mit einem Bankkonzept gegensteuern“, erklärt Dr. Thomas Lehmann von der Becker von Buch Unternehmensberatung. „Das ist zwar kein Allheilmittel, die Banker erkennen aber, dass sich der Unternehmer pro-aktiv mit seiner finanziellen Situation auseinandersetzt und über das Basiswissen für eine erfolgreiche Geschäftsführung verfügt. Zumindest eine Schonfrist kann man dabei herausschlagen.“

Diese fünf Punkte sollten in einem Bankkonzept ausführlich behandelt werden:

1. Entwicklung des Unternehmens
Dazu gehören Jahresbilanzen beziehungsweise Gewinn/Verlust-Abrechnungen und betriebswirtschaftliche Auswertungen. Wichtig sind aber auch Angaben zu chronologischen Veränderungen hinsichtlich der Belegschaft, bei Produktionsanlagen oder Geschäftsräumen. Den Mitarbeitern der Bank oder Sparkasse muss klar werden, dass sich das Unternehmen im Lauf der Zeit gut im Markt behauptet hat, selbst wenn sich hier oder da Dellen in der Erfolgsbilanz zeigen.

2. Lage des Unternehmens inklusive Kundenstruktur
Dieser Punkt ist für Einzelhändler ganz essentiell. Liegt das Geschäft beispielsweise in einem (inzwischen)  unterprivilegierten Stadtteil und verkauft Dinge des täglichen Lebens unter hohem Wettbewerbsdruck, sind die Zukunftsaussichten wohl eher negativ. Anders sieht es aus, wenn mit nachfragestarken Produkten gehandelt wird, das Unternehmen über eine erwiesen hohe Expertise verfügt und sich die Kundenstruktur überwiegend aus gutsituierten Menschen rekrutiert. Wichtig: Schönfärberei bringt nichts, die Bank oder Sparkasse verfügt mit Sicherheit über vergleichbare Angaben der Konkurrenz.

3. Strategische Ausrichtung
„Business is War“, so ein japanisches Sprichwort. Die Waffen in diesem „Krieg“ sind zwar weder scharf noch explosiv, sie müssen aber dennoch strategisch eingesetzt werden. Beispielsweise bei der Erschließung neuer Zielgruppen. Ist die Strategie – also die langfristige Ausrichtung des Unternehmens – Erfolg versprechend, wird sich ein Banker dem nicht verschließend können.

4. Unternehmenskonzept zum „Change Management“
Befindet sich das Unternehmen bereits in einer Schieflage, hilft aus Sicht der Finanzdienstleister weder beten noch hoffen. Gefragt sind konkrete und nachvollziehbare Maßnahmen, die aus roten schwarze Zahlen machen können. Dazu gehören zum Beispiel die Ausweitung des Sortiments, bessere Einkaufskonditionen und neue Dienstleistungen, aber auch Personalabbau und Einsparungen bei Löhnen und Gehältern.

5. Betriebswirtschaftliche Zukunftsplanung
Hier geht es ausschließlich um Zahlen. Ganz obenan: Eine (realistische!) Hochrechnung der Einnahmen und Ausgaben für das laufende Jahr sowie eine Prognose für die kommenden drei Jahre. Ergänzt werden sollte die Aufstellung mit einer Liquiditätsplanung und einem Soll/Ist-Vergleich auf Monatsbasis.

„Mit einem insgesamt optimistischen und belastbaren Bankkonzept wird man zu einem gern gesehenen Gesprächspartner“, sagt Lehmann. „Wenn dann noch das Meeting in einer entspannten Atmosphäre abläuft, stehen die Chancen für eine positive Bewertung des eigenen Unternehmens ausgesprochen gut.“

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Was bedeutet eigentlich – TEUER!?

Juni 21st, 2010

Der Kontakt zu Tausenden von Klein- und Mittelständischen Unternehmern im deutschsprachigen Europa zeigt, dass das Thema „Kostenkontrolle“ oft zu sehr aus der Sicht einer Privatperson – sehr selten aus der Sicht des Investors – betrachtet wird. Damit hat das Unternehmen dann auch keine professionelle „Gewinnkontrolle“! Für eine Privatperson ist ein Rumpsteak für 20€ TEURER als ein Wiener Schnitzel für 10€. Ein Unternehmer – und sei er noch so klein – ist aber immer ein Investor. Für ihn gilt dies dann so NICHT, sondern er sollte den Invetitionsgedanken bei eine Ausgabe nie vergessen!

Er investiert – übrigens sogar in Menschen – kauft Waren, Güter oder Dienstleistung, um durch einen Verkauf derselben einen Gewinn zu erwirtschaften. Die Frage ist also: Wann ist eine Investition teuer? Oder: Wann rentiert sich eine Investition? Die Antwort ist zunächst einfach: Wenn sie mehr einbringt als sie kostet – oder: Sie ist „preiswert“, wenn sie den „Preis wert“ ist. Das sehen die Unternehmer auch – nur bei der Umsetzung dieses Gedankens lassen viele die notwendige Konsequenz vermissen.

Umsatz vs. Rohgewinn
Die Frage an dieser Stelle lautet dann: Woran kann man ablesen „was die Investition eingebracht hat“? 99 von 100 Unternehmern werden an dieser Stelle antworten: „An der Umsatzentwicklung“. Und das ist falsch!
Der Umsatz eines Unternehmens lässt sich durch den Kauf und gleichzeitigen Verkauf (zum Einkaufspreis) von teuren Handelswaren beliebig erhöhen – oder anders formuliert: Der Wareneinsatz eines Unternehmens ist in der Regel – wenn auch nur gering – so doch stets variabel. Diese „Volatilität“ wirkt sich aus auf das Verhältnis „Kosten/Umsatz“ und verfälscht somit die Kennzahl zur Kontrolle der Kosten. Erstaunlich ist, dass in der Regel selbst die Steuerberater in ihren betriebswirtschaftlichen Auswertungen die Kosten ins Verhältnis zum Umsatz setzen. Die Kosten gehören ins Verhältnis gesetzt zum „erwirtschafteten Kapital“. „Erwirtschaftet“ wird aber in einem Unternehmen nicht der Umsatz – der ist teilweise gekauft durch Wareneinsatz und Fremdleistung – sondern der „Rohgewinn“. Also das, was aus Hände arbeit geschaffen wird.  Nicht der Umsatz, sondern nur der Rohgewinn steht zur Deckung der Kosten zur Verfügung. Daraus folgt, dass eine Personalaufstockung um 10% genau dann rentabel ist, wenn sie eine Erhöhung des Rohgewinns um >10% zur Folge hat. Dies ist selbst bei sinkendem Umsatz möglich. Oder: Ein Unternehmer, dem es nicht gut geht und der (oft auf Druck der Bank) Personal abbaut, erkennt nur dann ob der Abbau rentabel war, wenn der Abbau der Personalkosten höher ausfällt als der möglicherweise damit verbundene Rückgang des Rohgewinns. Dies ist oft nicht der Fall – und die negative Spirale setzt sich fort…

Kostenkontrolle / Gewinnkontrolle / Budgetierung
Sehr einfach ausgedrückt, bedeutet Kostenkontrolle genau dann Gewinnkontrolle, wenn die Kosten geringer gehalten werden als der Rohgewinn. Dieser Gedanke lässt sich leicht auf die Budgetierung eines Unternehmens übertragen: Um ein Budget zu optimieren, sollte es nicht mit absoluten Werten, sondern im Verhältnis zum Rohgewinn geschrieben werden. Es gibt zahlreiche Kostenträger, bei denen sich das sehr leicht umsetzen lässt (Werbeausgaben, Provisionen…). Wie sich dieser Gedanke auch auf die Personalkosten (sehr häufig der größte Kostenblock) übertragen lässt, finden Sie in einem der nächsten Artikel von mir.

Ihr Martin Beckschäfer

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Guerilla Marketing Teil II – Virale Online Videos

Juni 10th, 2010

Ich möchte heute an den Artikel „Guerilla Marketing – Ungenutzte Chancen für klein- und mittelständische Unternehmen“ anschließen. Wie in dem Artikel verdeutlicht, ist es relativ sinnlos Kunden auf die Art zu umwerben, die sie kennen und die für sie offensichtlich ist. Viel geschickter ist es, wenn die Zielgruppe überrascht wird. Denn genau in diesem Überraschungsmoment – so die Hauptthese des Guerilla Marketings – gelangt die Botschaft der Werbung auch im gewünschten Umfang in die Köpfe der Zielgruppe. Ein hervorragend geeignetes Instrument in diesem Zusammenhang sind Onlinevideos, da sie wie kaum ein anderes Medium die Betrachter auf einer emotionalen Ebene ansprechen. Seit dem Erscheinen von Youtube & Co. und schnellen DSL-Verbindungen sind Internetvideos populär. Hier eröffnen sich große Chancen für KMUs, da die Produktionskosten sehr gering sind und mit dem gewissen Quäntchen an Kreativität, das Video einen viralen Effekt bekommen kann, sich rasend schnell verbreitet und somit auch Ihre Botschaft blitzschnell einem riesigen Publikum ausgesetzt wird.

Definition: Virales Marketing

Laut Wikipedia ist „Virales Marketing (auch Viralmarketing oder manchmal Virusmarketing genannt) eine Marketingform, die soziale Netzwerke und Medien nutzt, um mit einer meist ungewöhnlichen oder hintergründigen Nachricht auf eine Marke, ein Produkt oder eine Kampagne aufmerksam zu machen. Wenngleich die epidemische Verbreitung der einer Mundpropaganda ähnelt, ist Virales Marketing nicht mit dieser zu vergleichen, da bei der Mundpropaganda die Initiierung der Verbreitung für gewöhnlich von neutralen Teilnehmern hervorgeht. Der Term „viral“ besagt, dass Informationen über ein Produkt oder eine Dienstleistung innerhalb kürzester Zeit gleich einem biologischen Virus von Mensch zu Mensch weitergetragen werden. Das Virale Marketing bedient sich dabei verschiedener Methoden, um die Nachricht zu publizieren, wie z. B. Postkarten, Filmclips oder einfache Beiträge in Internetforen und Blogs. Die eigens für das Internet vorbereiteten Methoden werden als Virals bezeichnet.“

Grundregeln für den Erfolg

Da der Neuigkeitsfaktor des Mediums Online-Video abnimmt und die klassischen Imagefilme sicherlich aus Marketinggesichtspunkten über kurz oder lang an Bedeutung verlieren werden, müssen Verantwortliche einige Regeln beachten und vor allem originelle und authentische Clips entwickeln.
Folgende drei Grundregeln sind bei der Erstellung zu beachten:

  1. Klare und stimmige Botschaft: Damit die Besucher Ihrer Website bzw. die Betrachter Ihres Online-Videos zu Käufern oder zumindest Interessenten werden, sollten Sie bedenken das niemand Ihre Firma kaufen soll.  Daher sind groß angelegte Szenen zu Ihrem Firmengebäude ebenso überflüssig wie Aufnahmen Ihrer Mitarbeiter. Genau genommen interessieren sich Ihre Besucher noch nicht einmal für Ihre Produkte und Dienstleistungen. Aufmerksamkeit erzielen Sie allein mit der Problemlösung, die Ihr Unternehmen dem Käufer bietet. Präsentieren Sie also keinen subjektiv gefärbten Werbespot, sonder dokumentieren Sie, dass Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung tatsächlich funktioniert.
  2. Kurze und amüsante Videos: Wohl niemand schaut sich freiwillig eine halbstündige und eher langweilige Präsentation an. Begrenzen Sie die Laufzeit des Videos deshalb auf höchstens zwei Minuten. Erfolgreiche Videos im Web sind keine Frage des Geldes, sondern vielmehr der Kreativität und einer originellen Idee, denn nur so wecken Sie Emotionen beim Betrachter.
  3. Video leicht auffindbar und verbreitbar machen: Was nützt das schönste Online-Video, wenn keiner es ansieht? Platzieren Sie den Film deshalb am besten auf Ihrer Homepage, umrahmt von einer kurzen Inhaltsangabe und dem Hinweis auf die Lauflänge. Da inzwischen Google und andere Suchmaschinen die in der Regel im Flash-Format präsentierten Online-Videos indexieren, sollte das Video unbedingt mit so genannten Tags (Etiketten) erweitert werden. Zusätzlich sollten Sie eine Strategie entwickeln wie Ihr Video den viralen Hebel bekommt. Grundvoraussetzung ist hier – neben einem emotionsweckendem Inhalt – das Ihr Video leicht verbreitet werden kann, also das sogenannte Tagging und Sharing der Inhalte intuitiv und leicht möglich ist.

Beispiele zur Inspiration

Der Klassiker unter den Viral-Videos ist sicherlich „Will it blend?“ von dem amerikanischen Unternehmen Blendtech, ein Hersteller von Mixern für z.B. Obst und Gemüse zur Herstellung von Smoothies oder Suppen, etc.  Blendtech nutzt Online-Videos, um die besondere Robustheit der Produkte in humorvoller Art und Weise in den Vordergrund zu stellen. So werden unter anderem absurde Dinge wie z.B. das iPhone oder Metallkugeln mit diesem Mixer erfolgreich kleingehaxelt. Das hier vorgestellte Video hat insgesamt mehr als 6,1 Millionen Zuschauer seit Veröffentlichung.

Ein weiteres gutes Beispiel ist das Video „Skateboarding Dog plays video game“. Hier wird das Skateboard Spiel „Tony Hawk Ride“ von der Firma „Activision“ hervorragend promoted. Laut der Agentur “sharethrough” die das Video produziert und vermarket hat, ist das Video mehr als 5,4 Millionen mal angsehen worden und es gibt 150 Verlinkungen auf Webseiten und Blogs. Zusätzlich erregte dies Video Aufmerksamkeit im klassischen TV und Printbereich.

Dies Beipiel zeigt einen innovativen Ventilator der ganz ohne Ventilatorenblätter auskommt. Schauen Sie sich das Video an, es ist erstaunlich wie dieser Ventilator funktioniert. Insgesamt wurde der Clip noch nicht so oft gesehen wie die beiden ersten Beispielvideos, aber immerhin wurde das Video “Ballons and Dyson air multiplier fans” bis jetzt 470.000 mal angesehen. Auch nicht schlecht, oder!?

Auch die deutschen werden in dem Gebiet des Guerilla Video Marketings langsam Kreativ. So zum Beispiel das Video von Loupus, einem Unternehmen aus Leipzig, welches jegliche Art von Coupons  auf einer Online Plattform anbietet. Der Clip zeigt eine “Snow Branding” Action die letzten Winter in Leipzig stattfand, um Aufmerksamkeit für ihre Marke zu erzeugen. Mit circa 27.000 Zuschauern ist die Anzahl sicherlich noch nicht so hoch wie bei den anderen Videos, jedoch ist dieses Video ein hervoragendes Beispiel dafür, das nicht das investierte Geld ausschlaggebend für einen guten Clip ist (in diesem Fall 50 Euro!), sondern vielmehr die aussergewöhnliche Idee.

Zum Abschluss noch ein Beispiel aus Deutschland bzw. über den Wolken von Deustchland! Germanwings hat während eines Easy-Jet Fluges eine sehr witzige Guerilla Aktion gestartet die ich Ihnen hier nicht vorenthalten will. Insgesamt wurde das Video bisher über 270.000 mal angesehen.

Fazit
Wie diese Beispiele zeigen, ist nicht zwingend das investierte Geld sondern vielmehr eine Prise Kreativität der Schlüssel für erfolgreiches Guerilla Video-Marketing. Aufgrund des geringen Mitteleinsatzes und potentiell hohen Wirkungsgrades ist diese Form des Marketings eine hervorragende „Waffe“ für klein- und mittelständische Unternehmen. Ich hoffe die Beispiele haben Sie inspiriert und Sie fangen gleich an, außerhalb der eingefahrenen Wege bewusst nach neuen, unkonventionellen, bisher missachteten Möglichkeiten für Ihr Marketing zu suchen.

Viel Spass & Viel Erfolg

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KMU-Beratungsbrief Mai 2010

Juni 7th, 2010

Beratungsbrief Füller

Wie jeden Monat lesen Sie hier die Themen des KMU-Beratungsbriefes des vergangenen Monats.  Wenn Sie die Themen bereits einen Monat früher lesen möchten, abonnieren Sie bitte kostenlos unseren KMU Beratungsbrief.

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Weiterbildung auf Staatskosten

Was viele Selbstständige und Kleinunternehmer nicht wissen: Über einen Bildungsgutschein lässt sich wertvolles Business-Know-how zu Sonderkonditionen erwerben, vom Betriebsführungslehrgang bis zum berufsspezifischen Fachkurs. Mehr dazu…

Wenn bei der Buchführung ein Rechnungsbeleg fehlt

… heißt das noch lange nicht, dass man betriebsbedingte Ausgaben nicht auch steuerlich absetzen kann. Schließlich gibt es die Alternative des “Eigenbelegs”. Doch der hat seine Tücken. Wie Sie es richtig machen, veraten wir Ihnen hier…

Alle Kunden sind gleich wichtig? Von wegen!

Wer als Anbieter von Produkten oder Dienstleistungen “Everybody’s Darling” sein will, mag zwar hehre Ziele verfolgen; heutzutage allerdings zählen (leider) andere Werte, und zwar rein kommerzielle. Denn sonst hat man zwar einen sehr guten Ruf, aber kein Geld. Welche Maßstäbe Sie jetzt an Ihre Kunden legen sollten, erfahren Sie hier…

Bei Bankverhandlungen keine “schlafenden Hunde wecken”

Sie haben bei Ihrer Bank oder Sparkasse einen Kontokorrentkredit laufen, wollen diesen aber jetzt wegen aktuell notwendigem Finanzbedarf heraufsetzen lassen? Dann sollten Sie sich das Gespräch mit dem Banker vorher gut überlegen. Warum, das lesen Sie hier…

Stichwort des Monats: Skunk Works

In den USA und China arbeiten schon etliche Firmen mit “Skunk Works” (etwa “Stinktier-Truppen”). Und haben damit beachtlichen Erfolg. Was genau dahinter steckt verraten wir Ihnen hier…

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Vorsicht! Werbung mit der Fußball-WM kann Sie teuer zu stehen kommen

Juni 1st, 2010

Pokal 2010In den kommenden Wochen wird ein Thema die Schlagzeilen beherrschen: Die Endrunde der Fußball-Weltmeisterschaft 2010. Verständlich, dass so mancher Unternehmer auf den mit Volldampf laufenden Werbezug aufspringen will und publikumswirksame Namen, Slogans und Begriffe übernimmt. Doch das kann ausgesprochen teuer werden!

Sie wollen WM-Brötchen backen oder ein „Fan-Fest“ veranstalten? Dann sollten Sie sich vorher vergewissern, ob dieser Begriff nicht schon von der FIFA als Veranstalter der Fußball-Weltmeisterschaft als Marke geschützt ist. Der Verband hat bereits etliche und teils unsinnige so genannte Wortmarken zur Registrierung eingereicht, viele sind aber vom zuständigen Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) bereits abgeschmettert worden.

Zu diesen Begriffen gehört auch „WM 2010“. Da die Eintragung laut Register „nicht möglich“ sei, ist sie inzwischen zurückgenommen worden. Erstaunlich: Schon vor exakt sieben Jahren hat die Ferrero Deutschland GmbH (u. a. „Nutella“) versucht, „WM 2010“ schützen zu lassen. Der aktuelle Status lautet nach wie vor „Anmeldung eingegangen“ …

Hüten sollten Sie sich aber auf jeden Fall vor der unerlaubten Verwendung offizieller Embleme und Logos der WM, die so genannten Bildmarken. Hier sind die Schutzrechte eindeutig, da es sich um „Kunstwerke“ handelt. Fallen Sie damit auf, kann dies eine Abmahnung durch die Anwälte der FIFA nach sich ziehen.

Hier können Sie nachsehen, ob Wort- oder Bildmarken bereits markenrechtlich geschützt sind: Deutsches Patent- und Markenamt.

Ein kleiner Tipp noch am Ende! Eine recht gute Webseite wo Sie günstig & bedenkenlos Fotos und Grafiken bezogen auf die WM 2010 bekommen finden Sie bei Fotolia. Dort habe ich übrigens auch das Bild zu diesem Artikel gefunden.

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Personalmanagement: Alternde Belegschaft – Mehr Chancen als Risiken!?

Mai 27th, 2010

Die Alterspyramide wird zusehends flacher. Immer weniger jungen Leuten stehen immer mehr Ältere gegenüber. Bereits jetzt liegt das Durchschnittsalter in vielen Firmen bei mehr als 40 Jahren. Am Ende des Jahrzehnts könnte es bei 50 liegen, so Experten des Statistischen Bundesamtes.  Firmeninhaber sind aufgrund des demographischen Wandels in Zukunft verstärkt auf die Leistungsbereitschaft und vor allem der Leistungsfähigkeit älterer Mitarbeiter angewiesen. Erfahren Sie hier mehr darüber worauf Sie achten sollten …

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KMU-Beratungsbrief April 2010

Mai 7th, 2010

Beratungsbrief Füller

Wie jeden Monat lesen Sie hier die Themen des KMU-Beratungsbriefes des vergangenen Monats.  Wenn Sie die Themen bereits einen Monat früher lesen möchten, abonnieren Sie bitte kostenlos unseren KMU Beratungsbrief.

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0180-Service Nummern: Sie sollten jetzt folgendes beachten!

Die meisten Unternehmen mit hohem Bedarf an Kundenberatung stellen kostenpflichtige Service-Rufnummern aus dem 0180er-Bereich zur Verfügung. In Zeiten der Telefon- und Handy-Flatrates ein probates Mittel, einerseits Kundengespräche zu verkürzen und andererseits auch noch zu verdienen. Zumindest letzteres ist jetzt schwierig geworden: Der Gesetzgeber hat die Preisobergrenzen für 0180-Gespräche aus dem Mobilfunknetz neu festgesetzt. Weiterlesen

Visitenkarten im Internet drucken lassen! Das sollten Sie dazu wissen.

“Virtuelle” Druckereien, die ihre Aufträge ausschließlich über das Internet abwickeln, sind oft deutlich preisgünstiger als jene mit “richtigem” Kundenverkehr. Sofern die Druckunterlagen in der passenden Form angeliefert werden. Muss jedoch noch ein Grafiker oder Druckfachmann die Dokumente bearbeiten, ist der Preisvorteil schnell dahin. Wir verraten Ihnen, wie Sie alles richtig machen, Weiterlesen

Stichwort des Monats: LTE

In Stockholm und Oslo sorgt LTE bereits für Furore, noch in diesem Jahr sollen auch andere europäische Städte in den Genuss von LTE kommen. Die Rede ist vom neuen Mobilfunkstandard, gegen den UMTS und sogar DSL ziemlich alt aussehen. Wir berichten, Weiterlesen

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