KMU-Beratungsbrief Themen

Januar 20th, 2012

Beratungsbrief Füller

 

Wie jeden Monat lesen Sie hier die Themen des KMU-Beratungsbriefes des vergangenen Monats.  Wenn Sie die Themen bereits einen Monat früher lesen möchten, abonnieren Sie bitte kostenlos unseren KMU Beratungsbrief.

 

 

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So bleiben Lohnzuschläge abgabefrei

Für viele kleine und mittelständische Betriebe ist der Dezember der emsigste Monat. Da muss an Sonn- und Feiertagen oft ebenso gearbeitet werden wie nachts. Damit Ihnen die entsprechenden Lohnzuschläge kein unnötiges Loch in die Firmenkasse reißen, sollten Sie die Freigrenzen kennen. Lesen Sie dazu unseren Beitrag …

GmbHs: Offenlegungsfrist beachten

Bis Ende Dezember muss jede GmbH ihre Bilanz für das Jahr 2010 veröffentlichen. Das gilt auch für so genannte Mini-GmbHs. Wer zu spät kommt, muss zahlen, und zwar nicht zu knapp. Worauf Sie achten müssen, das lesen Sie …

Verjährungsfristen beachten

Auf den 31.12.2011 warten sicherlich Tausende von Schuldnern. Denn dann laufen wieder Ansprüche aus, und zwar aus Lieferungen, Leistungen und Schadenersatz, die im Jahr 2008 geltend gemacht wurden. Es gibt aber einige Ausnahmen, die Sie als Gläubiger wissen sollten. Mehr dazu lesen Sie …

Stromsparen im Büro: So geht’s

Die Stromrechnungen steigen und steigen, ein Ende ist nicht in Sicht. Nur gut, dass man heute mit ein paar Tricks zumindest im Büro den größten Energiefressern den Appetit austreiben kann. Wir verraten die wichtigsten, und zwar …

Stichwort des Monats: Hidden Champion

Januar 16th, 2012

Berufseinsteiger in Deutschland bevorzugen mehrheitlich ein Familienunternehmen als künftigen Arbeitgeber: 62 Prozent der Absolventen ziehen solche Unternehmen, die als „Hidden Champions“ maßgeblich die Wirtschaftsentwicklung beeinflussen, einem Großkonzern vor. Das ergab eine Studie der Franz Haniel & Cie. GmbH.

Für die Studie mit dem Titel „Wer ist attraktiver? Großkonzern oder Familienunternehmen?“ hatte Haniel 824 Studenten aus Deutschland, Frankreich, Dänemark und Ungarn befragt. Die starke Rolle der Familienunternehmen in der Bundesrepublik sei im internationalen Vergleich außergewöhnlich, so ein Unternehmenssprecher. Häufig seien es mittelständische Unternehmen, die auf ihrem Spezialgebiet Weltmarktführer sind. Dies und die damit einhergehenden Aufgaben sind laut Haniel deutschen Absolventen wichtiger als Börsenrenommee.

Von einem Job in einem Großkonzern versprechen sich die befragten Studenten eine hohe Vergütung, gute Aufstiegsmöglichkeiten sowie ein internationales Arbeitsumfeld. Als Nachteile befürchten sie vor allem eine mit der Größe einhergehende Anonymität, schlechte Work-Life-Balance und lange Entscheidungswege. Mit Familienunternehmen hingegen assoziieren die befragten Studenten in erster Linie ein gutes Betriebsklima, kurze Kommunikationswege und bessere Möglichkeiten der Familienplanung. Auf der anderen Seite sehen sie die Gefahr, dass der enge Kontakt zur oftmals familien-dominierten Geschäftsführung Konfliktpotenzial birgt und die Aufstiegschancen im Unternehmen begrenzt sind.

Die Studie steht zum kostenlosen Download zur Verfügung: Ergebnisbericht Arbeitgeberattraktivität von Familienunternehmen

KMU Beratungsbrief Themen

Januar 6th, 2012

Beratungsbrief Füller

 

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Teure Ausrutscher

Der Winter scheint derzeit zwar noch in weiter Ferne, dennoch wird er kommen. Und mit ihm Eis und Schnee. Dann ist die Gefahr groß, dass einer Ihrer Kunden oder Mitarbeiter vor dem Zugang zu Ihren Geschäftsräumen ausrutscht und sich vielleicht ernsthaft verletzt. Bleibt die Frage: Wer zahlt Behandlungskosten und Schmerzensgeld? Antworten dazu lesen Sie …

E-Roller erobern (bald) Europas Straßen

Wussten Sie, dass in China bereits mehr als 60 Millionen Menschen per E-Roller unterwegs sind? Es bleibt also nur eine Frage der Zeit, bis die kleinen Flitzer auch hiesige Straßen erobern. Welche Konsequenzen das für Sie als Unternehmer hat, das lesen Sie …

Rechnungsversand per E-Mail ist jetzt erlaubt

Nach langem Hin und Her hat das “Steuervereinfachungsgesetz 2011″ endlich den Bundesrat passiert. Damit ist der Versand von Rechnungen per E-Mail auch dann möglich, wenn der Absender nicht über eine “qualifizierte elektronische Signatur” verfügt. Wie Sie das in die Praxis umsetzen, lesen Sie …

Mit dem QR-Code auf Kundenfang

Sicherlich ist er Ihnen schon begegnet, der QR-Code. Beispielsweise auf Bahntickets aus dem Internet. Das quadratische Pixelbild enthält codierte Informationen, die sich mit einem Lesegerät in Klartext übersetzen lassen. Was viele nicht wissen: Die meisten Smartphones sind heute in Lage, diese Codes auszuwerten, es muss lediglich eine kostenlos erhältliche “App” installiert sein. Erzeugen lässt sich der Code ebenfalls ohne Kosten. Welche Marketingmöglichkeiten sich damit ergeben, erfahren Sie …

Abschied von den Baby-Boomern

Januar 5th, 2012

Wer in den 1950er- und 1960er-Jahren erst den Kindergarten und dann die Schule besucht hat, wird sich bestimmt noch an eines erinnern: Es wimmelte nur so vor Kindern. Klassen mit 40 und mehr Schülern waren keine Seltenheit. Um bei dieser „Konkurrenz“ positiv aufzufallen, war Leistung nötig. Die Generation der so genannten Baby-Boomer wirkte denn auch maßgeblich an der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung der Bundesrepublik mit. Wovon vielleicht auch Ihr Unternehmen profitierte …

Fakt ist jedoch, dass die Baby-Bommer sich in den nächsten Jahren allerdings auf ihren Ruhestand vorbereiten. Damit verliert der Arbeitsmarkt Hunderttausende von gut ausgebildeten, leistungsorientierten und motivierten Mitarbeitern. Der Nachwuchs ist zwar da und größtenteils ebenfalls gut ausgebildet; die persönlichen Präferenzen sind aber andere: In den 1980er-Jahren gab es Computer, Mitte 1990er schließlich das Internet. Einher ging damit die Technologisierung von Erziehung und Ausbildung. Für nach 1977 Geborene wurde Fachwissen zum Allgemeingut und nicht mehr alleiniges Besitztum weniger Autoritäten – was zur Ablehnung steiler Hierarchien und präsidialer Unternehmensführung führte. Die so genannten „Digital Natives“ – junge Menschen, die mit Computern ebenso locker umgehen können wie einst Baby-Boomer mit Lego-Steinen – stellten Chefs vor neue Aufgaben. Heute wird das eigene Wohl und die eigene Karriere deutlich höher bewertet als früher. Für Vorgesetzte von Mitarbeitern die jünger als 35 Jahre sind, sollte daher folgendes beachtet werden:

  • Seien Sie Partner: Militärische Führung à la „Befehl ist Befehl“ fruchtet nicht. Chefs müssen in Zukunft überzeugen, und zwar mit Plausibilität und Wissen.
  • Seien Sie schnell: Wer überwiegend digital kommuniziert, erwartet und erhält meist auch umgehendes Feedback. Vorgesetzte sollten ihre Multitasking-Fähigkeiten ausbauen, um alle in kurzer Zeit auf den neuesten Stand zu bringen.
  • Seien Sie tolerant: Baby-Boomer arbeiteten noch, um zu leben. Im Gegensatz zu den „Twens“ von heute. Hier vermischt sich das Berufs- mit dem Privatleben, starre Arbeitszeiten und Stechuhr-Mentalität sind verpönt.
  • Seien Sie offen: Heimlichtuerei, Gemauschel und das „Wir-da-oben, ihr-da-unten“ sind längst passé, Transparenz ist die oberste Maxime.
  • Seien Sie fortschrittlich: Selbst wenn Sie Facebook & Co. für sich persönlich ablehnen, Social Media ist in modernen Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Unterstützen Sie entsprechende Ambitionen bei Ihren Mitarbeiter – und halten sich ständig auf dem Laufenden, um Entgleisungen rechtzeitig zu entdecken und ihnen entgegen steuern zu können.

Wer in den 1950er- und 1960er-Jahren erst den Kindergarten und dann die Schule besucht hat, wird sich bestimmt noch an eines erinnern: Es wimmelte nur so vor Kindern. Klassen mit 40 und mehr Schülern waren keine Seltenheit. Um bei dieser „Konkurrenz“ positiv aufzufallen, war Leistung nötig. Die Generation der so genannten Baby-Boomer wirkte denn auch maßgeblich an der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung der Bundesrepublik mit. Wovon vielleicht auch Ihr Unternehmen profitierte …

 

„Die Baby-Bommer bereiten sich in den nächsten Jahren allerdings auf ihren Ruhestand vor“, warnt Dr. Sebastian Dominic von Buch von der Unternehmensberatung Becker von Buch in Hannover. „Damit verliert der Arbeitsmarkt Hunderttausende von gut ausgebildeten, leistungsorientierten und motivierten Mitarbeitern.“ Der Nachwuchs sei zwar da und größtenteils ebenfalls gut ausgebildet; die persönlichen Präferenzen seien aber andere: „In den 1980er-Jahren gab es Computer, Mitte 1990er schließlich das Internet.“ Einher ging damit die Technologisierung von Erziehung und Ausbildung, so der Unternehmensberater. „Für nach 1977 Geborene wurde Fachwissen zum Allgemeingut und nicht mehr alleiniges Besitztum weniger Autoritäten – was zur Ablehnung steiler Hierarchien und präsidialer Unternehmensführung führte.“ Die so genannten „Digital Natives“ – junge Menschen, die mit Computern ebenso locker umgehen können wie einst Baby-Boomer mit Lego-Steinen – stellten Chefs vor neue Aufgaben. „Das eigene Wohl, die eigene Karriere wird deutlich höher bewertet als früher“, sagt von Buch. Vorgesetzten von Mitarbeitern jünger als 35 Jahren rät er deshalb:

 

Seien Sie Partner

Militärische Führung à la „Befehl ist Befehl“ fruchtet nicht. Chefs müssen in Zukunft überzeugen, und zwar mit Plausibilität und Wissen.

 

Seien Sie schnell

Wer überwiegend digital kommuniziert, erwartet und erhält meist auch umgehendes Feedback. Vorgesetzte sollten ihre Multitasking-Fähigkeiten ausbauen, um alle in kurzer Zeit auf den neuesten Stand zu bringen.

 

Seien Sie tolerant

Baby-Boomer arbeiteten noch, um zu leben. Im Gegensatz zu den „Twens“ von heute. Hier vermischt sich das Berufs- mit dem Privatleben, starre Arbeitszeiten und Stechuhr-Mentalität sind verpönt.

 

Seien Sie offen

Heimlichtuerei, Gemauschel und das „Wir-da-oben, ihr-da-unten“ sind längst passé, Transparenz ist die oberste Maxime.

 

Seien Sie fortschrittlich

Selbst wenn Sie Facebook & Co. für sich persönlich ablehnen, Social Media ist in modernen Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Unterstützen Sie entsprechende Ambitionen bei Ihren Mitarbeiter – und halten sich ständig auf dem Laufenden, um Entgleisungen rechtzeitig zu entdecken und ihnen entgegen steuern zu können.

Stichwort des Monats: Appifikation

Dezember 13th, 2011

Das einzig Beständige in der Informationstechnologie ist die Veränderung. Getreu dieser Weisheit hat sich auch der Umgang mit Software entwickelt. War diese über Jahrzehnte an den Computer gebunden, existieren heute Hundertausende von „Applications“ – kurz: Apps – für Geräte, die eigentlich zum Telefonieren bestimmt sind. Und es werden täglich mehr!

Hauptgrund: Viele dieser Mini-Programme holen ihre Daten nicht aus dem Smartphone, sondern von mächtigen Internet-Servern. Statt über den Mobil-Browser ins Netz zu gehen, sorgen Apps für den direkten und in der Regel deutlich komfortableren Abruf von Daten. Dabei hinterlässt jeder Abruf eine eindeutige Datenspur, die neben den Geo-Koordinaten auch persönliche Vorlieben enthalten kann. Und genau darauf bauen die Anbieter von Apps, allen voran Betreiber von Suchmaschinen und sozialen Netzwerken.

Einher mit der „Appifikation“ geht denn auch der Trend, persönliche Vorlieben nicht erst per Klick auf „Gefällt mir“ der Allgemeinheit zugänglich zu machen. In Zukunft wird es möglich sein, dass jeder oder zumindest der Freundeskreis per App automatisch erfährt, was man wo und bei wem gekauft oder heruntergeladen hat. Diese Entwicklung mag erschreckend sein, Unternehmern bietet sich damit aber eine neue Chance fürs Neugeschäft! Denn der mächtigste Umsatztreiber ist nach wie vor die Mundpropaganda: Ist der Kunde zufrieden, teilt er dies Freunden und Bekannten mit.

Kurz und gut: Sind Sie mit ihrem Unternehmen, seinen Produkten und Leistungen auch nach objektiven Kriterien betrachtet rundum zufrieden, sollten Sie sich mit ins App-Getümmel stürzen und zumindest für die Betriebssysteme iOS und Android Apps programmieren lassen. Dann können Sie schon bald auf Millionen von Smartphones präsent sein. Jedoch sollten Sie sich im Klaren sein, dass auch eine App nur dann zum Erfolg wird wenn Sie dem Nutzer einen echten Mehrwert bieten.

So aktivieren Sie ungenutztes Sparpotenzial

Dezember 5th, 2011

Glaubt man den Experten, schrammt die deutsche Wirtschaft im kommenden Jahr nur knapp an einer Rezession vorbei. Wahrscheinlich wird’s (mal wieder) nicht ganz so schlimm – dennoch ist Sparen angesagt. Und zwar so, dass darunter weder Mitarbeiter noch der Status des Unternehmens leiden. Besonders in folgenden Bereichen lässt sich so mancher Euro retten beziehungsweise zusätzlich erwirtschaften:

Firmenwagen

Untersuchungen haben ergeben, dass Firmenwagen die weitaus meiste Zeit ungenutzt herumstehen. Die Kosten für Leasing, Steuer und Versicherung laufen dabei natürlich unverändert weiter. Als Alternative bietet sich an, Mitarbeiter mit ihren Privatwagen fahren zu lassen und ihnen Kilometergeld zu zahlen. Wesentlich „moderner“ ist allerdings Carsharing. Inzwischen gibt es einige Firmen – beispielsweise die Bahn-Tochter Flinkster, Car2go und Cambio Carsharing – die Autos nach günstigen Dauerkonditionen vermieten. Meist wird eine Basispauschale von 10 bis 30 Euro pro Monat und Fahrzeug verlangt, hinzu kommen Stunden- und Kilometergeld. Ergebnis: Statt für parkende, wird nahezu ausschließlich für fahrende Autos gezahlt. Unterm Strich kann dies etliche Euro sparen.

Marketing

Schon Henry Ford Senior erkannte, dass die Hälfte eines Werbebudgets sinnlose Kosten seien. Er habe nur nicht gewusst, welche Hälfte. An diesem Szenario hat sich zwar bis heute nicht allzu viel geändert; dennoch sollten Sie Ihre Marketing-Aktivitäten auf typische Preistreiber hin untersuchen. Dazu zählen in erster Linie großflächige Anzeigen in auflagenstarken Publikumsmedien. Zum direkten Vergleich fordern Sie die Tarife jener Fachzeitschriften an, die Ihre Kunden typischerweise lesen. Ergebnis: Mit einer Belegung dieser Titel eliminieren Sie nicht nur die ansonsten großen Streuverluste, Sie sparen auch noch viel Geld und können sich zudem über steigende Resonanz aus Kundenkreisen freuen.

Computer

Im Zuge der digitalen Aufrüstung kehrten in so manchen Büros PCs ein, die für die geplanten Einsatzbereiche viel zu leistungsstark und damit zu teuer sind. Oder wozu benötigt ein Rechner für die Textverarbeitung eine Grafikkarte mit 3D-Optionen oder Festplatten im dreistelligen Gigabyte-Bereich? Steht bei Ihnen demnächst ein Austausch der Computer an, sollten Sie sich auch so genannte Thin Clients ansehen. Das sind Mini-Rechner für wenige Hundert Euro, die an einen Server angeschlossen sind. Auf Thin Clients läuft nur die Software, die für den Zugriff auf zentral betriebene Anwendungen benötigt wird. Die Minis sind nicht nur deutlich weniger anfällig für Störungen und Fehlbedienungen, sie verbrauchen auch erheblich weniger Strom als normale PCs und verhalten sich außerdem mucksmäuschenstill. Ergebnis: Sie sparen sowohl bei der Anschaffung als auch im Betrieb der Kleinrechner sehr viel Geld.

Räumlichkeiten

In vielen Firmen leisten Mitarbeiter wahre Langstreckenrekorde: Sie rennen täglich mehrere Kilometer zwischen zu weit auseinander liegenden Büroräumen hin und her. Hinzu kommen lange Wege zum Kopierer oder zum Faxgerät. Sehr oft fehlen auch schallisolierte Räume zum konzentrierten Arbeiten, Besprechungsräume sind häufig zu klein und ungemütlich, Büromöbel trist und alt. Mit ein wenig Planung und relativ geringen Investitionen lässt sich hier einiges verbessern. Ergebnis: Mitarbeiter sind motivierter und sparen Zeit, was sich positiv auf das Betriebsergebnis auswirken kann.

KMU Beratungsbrief Themen

November 18th, 2011

Beratungsbrief Füller

 

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Affiliate-Marketing: Aus der Nische zum Umsatzmotor

Zunächst nur von einigen internetaffinen Firmen genutzt, hat sich Affiliate-Marketing zu einem ernstzunehmenden Instrument selbst für Konzerne und Großunternehmen gemausert. Wir verraten Ihnen, wie Sie diesen provisionsgesteuerten Umsatzmotor auch für Ihren Betrieb nutzen können, und zwar…

Erfolgshonorar für den Anwalt ist durchaus erlaubt

Erfolgshonorare sind eigentlich eine gute Sache: Wer perfekt arbeitet, bekommt mehr als der Versager. Bei Anwälten würde man sich eine solche Regelung wünschen, dem steht allerdings häufig geltendes Recht entgegen. Es gibt aber Ausnahmen. Welche dies sind, erfahren Sie hier …

Jetzt können Reklamationen richtig teuer werden

Sie verkaufen Produkte, die erst nach fachgerechtem Einbau zu benutzen sind? Dann müssen Sie eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs kennen. Sollte nämlich Ihr Produkt fehlerhaft sein, kann die Gewährleistungspflicht für Sie richtig teuer werden. Details zu dem Urteil lesen Sie hier…

Raus aus der Billigfalle

Wenn Wettbewerber die Preise senken, bleibt meist nur, es ihnen gleichzutun. Dieses simple Prinzip lässt sich aber durchbrechen: Mit einem Marketinginstrument, das erwiesenermaßen funktioniert, wenig kostet und Sie nicht in die Billigfalle tappen lässt. Praktische Tipps dazu erfahren Sie hier …

Stichwort des Monats: Social Müdia

November 9th, 2011

Haben Sie oder Ihr Unternehmen auf Facebook eine marketing-orientierte Profilseite? Wie viele „Freunde“ konnten Sie damit bisher um sich versammeln? Und wie viel Zeit investieren Sie oder Ihre Mitarbeiter in die Pflege dieser Seite? Mit ziemlicher Sicherheit wird das Verhältnis von Aufwand und Ertrag negativ ausfallen. Aber das ist nicht weiter tragisch! Schließlich gehört es heute zum „guten Ton“, auf Facebook und/oder in anderen sozialen Netzwerken aktiv zu sein. Immer mehr Experten warnen allerdings vor zu viel Engagement in diesem Marketingsegment. Denn aktuellen Untersuchungen zufolge soll die Zahl der Facebook-Fans, die online mit einem Unternehmen kommunizieren, in den vergangenen zwölf Monaten um zwei Drittel zurückgegangen sein. So ist denn auch von „Social Müdia“ die Rede: An Stelle der anfänglichen Begeisterung für das neue Medium ist Nüchternheit eingekehrt, man reagiert nur noch auf das, was einen persönlich unmittelbar betrifft.

Konsequenz dieses Trends:

Unternehmen sollten zwar weiterhin in sozialen Netzwerken Flagge zeigen, werbliche Aktionen aber deutlich herunter fahren. Auch bei Facebook & Co. gilt inzwischen das Grundgesetz des „normalen“ Internet: Erfolg hat nur der, der seinen Besuchern einen echten Nutzen bietet. So ist es beispielsweise deutlich effektiver, statt ein neues Produkt lediglich schwärmerisch zu bewerben, dessen Alltagstauglichkeit zu beweisen, mit Erfahrungsberichten von Kunden etwa. Bewährt hat sich auch die Verknüpfung der virtuellen mit der realen Welt: Laden Sie Ihre Facebook-Kontakte doch mal zu einer Veranstaltung ein, das kann eine Verkaufsshow ebenso sein wie ein „Tag der offenen Tür“ oder ein von Ihnen gesponsertes Konzert.

Darlehen ohne Bank: So geht´s

Oktober 26th, 2011

Ihr Unternehmen läuft gut, dennoch haben Sie aktuellen Kapitalbedarf? Beispielsweise zur Finanzierung neuer Filialen oder neuer Maschinen? In solchen Fällen führt der normale Weg eigentlich zur Hausbank. Aber genau den scheuen immer mehr Unternehmer. Die krisengeschüttelten Finanzinstitute lassen schließlich immer häufiger auch solvente Kunden im Regen stehen – es sei denn, das Ausfallrisiko eines Darlehens geht gegen Null. Aber selbst dann sind zweistellige Zinssätze eher die Regel als die Ausnahme. Das dachten sich auch die Inhaber der „Wiener Feinbäckerei Heberer“ aus dem hessischen Mühlheim. Statt mit Bittsteller-Attitüde Banker von der geplanten, rund zwölf Millionen Euro teuren Expansion in wachstumsträchtige Märkte zu überzeugen, nahmen sie die Finanzierung selber in die Hand.

Finanzinstitute bleiben außen vor

Alexander und Georg Heberer, mit über 350 Filialen Betreiber einer der erfolgreichsten deutschen Bäckereiketten, nutzen zur Kapitalbeschaffung ein System, das gerade heutzutage allen Beteiligten Vorteile bringt: Den Peer-to-Peer-Kredit. Ursprünglich nur als Geldbeschaffungsmaßnahme unter Privatleuten („peers“) mithilfe spezialisierter Online-Vermittlungsportale entwickelt, lässt sich das Prinzip auch für die Unternehmensfinanzierung einsetzen.

Wichtigster Unterschied zum klassischen Darlehen: Banken und Sparkassen bleiben grundsätzlich außen vor. So können denn auch die Heberer-Brüder ihren privaten Geldgebern stolze sieben Prozent Zinsen pro Jahr zahlen.

Nachteil dieser Vorgehensweise: Wird einem Unternehmen Geld geliehen, muss dieses zuvor einen Wertpapierprospekt erstellt haben, der den gesetzlichen Anforderungen genügt. Und das ist mit nicht unerheblichen Kosten verbunden.

Treue Kunden geben schneller Geld

Die Unternehmensfinanzierung über festverzinsliche Anleihen ist nicht neu, ungewöhnlich ist vielmehr die Art und Weise, wie diese Papiere im Rahmen eines Peer-to-Peer-Kredits an den Mann oder die Frau gebracht werden. Die Investoren-Zielgruppe rekrutiert sich nämlich nahezu ausschließlich aus Kunden des Unternehmens. Aus gutem Grund: Hier gilt das Grundgesetz der Finanzwirtschaft ganz besonders – das Vertrauen! Beim Peer-to-Peer-Kredit auf Privatebene leiht man sein Geld schließlich auch nur demjenigen, von dessen Seriosität man überzeugt ist. Zufriedene Kunden sind denn auch die am schnellsten zu überzeugenden Investoren.

Man sollte beim Finanzierungsangebot allerdings ein paar Regeln beherzigen, denn sonst kann der Schuss quasi nach hinten losgehen.

Regeln:

  • Unbedingt herausstellen, dass die Gelder ausschließlich für gewinnträchtige Investitionen gedacht sind und nicht etwa zum Abbau von Verbindlichkeiten.
  • Genau erklären, wozu das Kapital in welchem Zeitraum benötigt wird.
  • Zinssätze von 6 bis 8 Prozent pro Jahr anbieten.
  • Das Angebot eindeutig an bestehende oder zumindest potenzielle Kunden richten, und zwar ausdrücklich als Chance, von der positiven Entwicklung des Unternehmens künftig zu profitieren.
  • Mindest-Investitionen nicht zu hoch ansetzen, im Consumer-Bereich zum Beispiel mit 1000, im Business-Bereich mit 10.000 Euro.
  • Überzeugend wirkt auch ein konkreter Anlass für die Emission der Wertpapiere, beispielsweise ein Firmenjubiläum, die Eröffnung einer großen Filiale oder der Start in ein neues, viel versprechendes Marktsegment.

KMU Beratungsbrief Themen

Oktober 17th, 2011

Beratungsbrief Füller

 

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Stellenanzeigen: Vorsicht vor Diskriminierung

Wenn Sie Stellenanzeigen in Zeitungen, Zeitschriften oder dem Internet schalten, sollten Sie den Text sehr sorgfältig abfassen. Ansonsten könnte Sie ein abgewiesener Bewerber verklagen – sogar auf eine fünfstellige Summe. Mehr dazu lesen Sie …

Kostenlose Werbung mit großem Erfolgspotenzial

Werbung in Branchenbüchern oder den “Gelben Seiten” hat Tradition, in erster Linie für regional agierende Unternehmen. Allerdings stellt sich immer häufiger die Frage, ob diese relativ kostspieligen Insertionen noch zeitgemäß sind. Wir haben eine Online-Alternative entdeckt, die nachweislich funktioniert und zudem noch völlig kostenlos ist, nachzulesen …

Papier und Filzstift statt PowerPoint?

Seitdem der Schweizer Rhetoriktrainer Matthias Pöhm die Anti-PowerPoint-Partei gegründet hat, wird in zahlreichen Unternehmen über den weiteren Einsatz dieser nahezu standardisierten Präsentationssoftware nachgedacht. Wir nennen Ihnen die Pros und Contras, und zwar …

Gefährlicher Trend: Anrufnummer fälschen

Moderne Telefone zeigen in der Regel die Nummer des Anrufenden an, sofern er diese Funktion nicht extra ausgeschaltet hat. In den USA gibt es nun ein Unternehmen, das eine solche Nummer über einen Internetanruf (VoIP) fälscht und somit die Identität des Anrufers verschleiert. Details zu diesem umstrittenen Service erfahren Sie …