Archive for Juli, 2010

TOP CONSULTANT Auszeichnung für Becker von Buch – Beste Beratung für den Mittelstand

Montag, Juli 26th, 2010

Es freut mich Ihnen auf diesem Weg mitzuteilen, dass die Becker von Buch Unternehmensberatung GmbH eines von bundesweit 26 Beratungsunternehmen ist, die das Gütesiegel  “TOP CONSULTANT” tragen dürfen!

Erstmals führte die mittelstandsorientierte compamedia GmbH den bundesweiten Beratervergleich durch. Mit ihren bundesweiten Unternehmensvergleichen TOP 100, TOP JOB, TOP CONSULTANT sowie ETHICS IN BUSINESS prämiert und begleitet sie Unternehmen, die in den Bereichen Innovation, Personalmanagement, Beratung und Wertemanagement Hervorragendes leisten. 57 Management-, IT- und Personalberatungen haben bundesweit an der Ausschreibung teilgenommen zum TOP CONSULTANT teilgenommen. Neben der Becker von Buch Unternehmensberatung GmbH dürfen nur 25 weitere Dienstleister der Beratungsbranche jetzt das Gütesiegel tragen.

TOP CONSULTANT trennt die Spreu vom Weizen. Die guten von den weniger guten Beratern für den Mittelstand. Dieses Anliegen teilt auch der ehemalige Bundesminister für Finanzen – Hans Eichel – der als Mentor das Projekt unterstützt. Er plädiert für mehr Transparenz auf dem undurchsichtigen Beratermarkt. Zum Wohle der Mittelständler und zum Wohle guter Berater!

TOP CONSULTANT wird wissenschaftlich begleitet von Prof. Dr. Dietmar Fink. Er gilt als geschätzter, doch auch kritischer Kenner der Beraterszene. Mit Spannung werden jedes Jahr seine Top Ten der größten Unternehmensberater Deutschlands für das „manager magazin“ erwartet sowie seine Analyse zu den Hidden Champions in der Beratungsbranche für das Wirtschaftsmagazin „Capital“. Nun stellt er seine Kompetenz in den Dienst des Mittelstands.  Bei Top Consultant geht es ihm vor allem um die Professionalität der Beratungsleistung und die Kundenzufriedenheit. In drei Kategorien wird das Gütesiegel vergeben: Managementberatung, Personalberatung und IT-Beratung.

Die Bewertung von Top Consultant setzt sich aus vielen Teilbereichen zusammen. Es wurden Kunden zu ihren Erfahrungen mit den Bewerbern hinsichtlich Kriterien wie Fach-, Methoden- oder Sozialkompetenz sowie Loyalität, Integrität und Offenheit befragt. Entscheidend war darüber hinaus die gesamte Bewertung der Kunden bezüglich der Beratungsleistung, ihrer Zufriedenheit und ob sie die Beratung weiterempfehlen würden.

Unternehmensberater gibt es viele. Sich auf diesem unüberschaubaren Markt Orientierung zu verschaffen kostet gerade Mittelständler viel Zeit. Denn zahlreiche Beratungsunternehmen sprechen eine andere Sprache und sind auf die Anforderungen von Konzernen ausgerichtet. Nicht so die Becker von Buch Unternehmensberatung, heisst es in dem Bericht von Prof. Dr. Fink. Vielmehr stellen wir uns gezielt auf die Bedürfnisse des Mittelstands ein und arbeiten besonders kundenorientiert. Das Ergebnis des Bewertungsverfahrens, dem wir uns gestellt haben ist eine Auszeichnung zum “TOP CONSULTANT 2010″, in der Kategorie Management. Gesamtnote: A (Bewertungsskala A+ bis C-).

„Das Ergebnis der Analyse von Prof. Dr. Fink freut uns sehr. Dass wir die befragten Kunden und auch die wissenschaftliche Leitung mit unserer Arbeit überzeugt haben erfüllt uns mit Stolz und gibt uns einen enormen Motivationsschub. Das Gütesiegel baut Vertrauen auf und bestärkt Kunden in ihrer Entscheidung für uns! Wichtig ist nun jedoch, sich nicht auf den Lorbeeren auszuruhen sondern weiterhin daran zu arbeiten dieser Auszeichung auch gerecht zu bleiben. “, sagt Johannes Ulrich Becker von Buch, Geschäftsführer der Becker von Buch Unternehmensberatung GmbH.

Becker von Buch Top Consultant Report

TOP CONSULTANT trennt die Spreu vom Weizen. Die guten von den weniger guten Beratern für den Mittelstand. Dieses Anliegen unterstützt Mentor Hans Eichel. Denn er plädiert für mehr Transparenz auf dem undurchsichtigen Beratermarkt. Zum Wohle der Mittelständler. Und zum Wohle guter Berater.

Becker von Buch Erfahrungsbericht: Sichere Zukunft für den Friesenhof

Mittwoch, Juli 7th, 2010

Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht der Mensch…

Der Wunsch nach Veränderung macht sie zu unseren Partnern mit denen wir gemeinsam an der Förderung ihrer Stärken arbeiten…

Dies sind einige Teile aus dem Leitbild der Kinder & Jugendhilfe Einrichtung Friesenhof. Ich möchte dieses Blog heute dazu (aus)nutzen, Ihnen eines unserer Beratungsprojekte in Case Study Form vorzustellen. Denn es gibt einige Parallelen zwischen dem Leitbild unseres Klienten und unserer Arbeit. Auch bei uns steht immer der Mensch/ Unternehmer(in) im Mittelpunkt unserer Arbeit. Nur wenn dieser mit seinen Zielen, Wünschen und Träumen verstanden wird, ist der Grundstein für erfolgreiche Veränderungen gelegt.

  • Beratungskunde: Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung Friesenhof Büsum – Barbara Janssen
  • Ausgangslage: Häufige Liquiditätsengpässe aufgrund mangelnder Kooperation bzw.  Zugeständnisse seitens der finanzierenden Hausbank, hoher Druck durch liquiditätsverzehrende Annuitäten, sehr lange Zahlungsfristen bei Kunden
  • Ziel: Sicherstellung der laufenden Finanzierung, Durchsetzung höherer Tagessätze bei Kunden
  • Ansatz: Betriebswirtschaftliche Analyse
  • Umsetzung: Entwicklung eines Bankkonzepts und eines Unternehmensplans mit Kostenstellenrechnung auf Projektebene sowie eines Maßnahmenkatalogs zur Fortschreibung
  • Ergebnis: Deutlich gestiegene Kooperationsbereitschaft bei der Hausbank, wesentlich höhere Transparenz bei Einnahmen und Ausgaben, mehr Durchsetzungskraft in Kundengesprächen, Kostenreduktion in vielfältigen Bereichen

Über die Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung Friesenhof

Die Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung Friesenhof unter der Trägerschaft von Barbara Janssen besteht seit 1999. Die Einrichtung bietet mehrere Standorte mit stationären Angeboten sowie einen Verselbstständigungsbereich mit betreutem Einzelwohnen. Darüber hinaus können die Betreuten bei Bedarf in der einrichtungseigenen „Lernoase“ zusätzlich speziell gefördert werden, um die Schulfähigkeit wieder herzustellen oder einen externen Schulabschluss zu erlangen.

Angeboten wird vorwiegend spezifische Mädchenarbeit. Das Mädchencamp „Nanna“ ist für das Gros der Mädchen die erste Station zur Veränderung ihres Lebens. Dort werden sie aufgenommen und können sich mit allen Schwächen und Stärken erproben und bewähren. Sie erfahren hier – oft zum ersten Mal in ihrem Leben – eine klare und transparente Tagesstruktur sowie ein einfach zu verstehendes Regelwerk. Von hier aus geht es dann nach durchschnittlich sechs Monaten in weiterführende Teileinrichtungen, deren Arbeitsschwerpunkte und Zielgruppen auf die unterschiedlichen Problemlagen zugeschnitten sind.

Von der Öffentlichen Hand abhängig

Wie viele Unternehmen mit Kunden der Öffentlichen Hand, muss sich auch der Friesenhof mit Liquiditätsengpässen herumschlagen. „Wir bekommen unser Geld vorwiegend von Institutionen wie Gerichten oder Jugendämtern“, erzählt Barbara Janssen. „Und die lassen sich mit der Bezahlung unserer Rechnungen immer sehr viel Zeit.“ Da natürlich die Kosten weiterlaufen, ist der Friesenhof vom Goodwill der Hausbank abhängig, die seit Einführung von „Basel II“ hinsichtlich der Kreditausfallrisiken schärfere Maßstäbe anlegt. „Wir haben zwar bisher jede Zwischenfinanzierung ausgleichen können, aber unser finanzieller Spielraum ist doch sehr eingeschränkt“, sagt die Erzieherin. Was fehlte, war ein ausgefeiltes Bankkonzept, dass die gegenwärtige und zukünftige Einnahme- und Ausgabesituation betriebswirtschaftlich korrekt und nachvollziehbar darstellt. Zudem gab es keine strukturierte und auf die einzelnen Projekte abgestimmte Unternehmensplanung mit Maßnahmenkatalog. All das gibt es inzwischen – und die Zukunft des Friesenhofs sieht laut Barbara Janssen jetzt deutlich rosiger aus.

„Zu verdanken haben wir die neue Perspektive der Becker von Buch Unternehmensberatung“, berichtet die 65-Jährige. „Man hat uns dieses Unternehmen aufgrund seines praxiserprobten Konzepts empfohlen: Kostenlose Erstberatung und eine faire Abrechnung nach tatsächlichem Aufwand. Und wir sind nicht enttäuscht worden.“ Projektleiter im „Fall Friesenhof“ war Klaus-Martin Stürmer, ein Berater mit ausgewiesener Expertise speziell in betriebswirtschaftlicher Kalkulation und auf dem Bankensektor: „Nach der Unternehmensanalyse war klar: Der Friesenhof ist im Grunde ein solides Unternehmen, nur bei der Finanzplanung haperte es.“ Stürmer entwickelte ein Bankkonzept, dass die Liquidität verbessern sollte. „Die Annuitäten beispielsweise waren viel zu hoch, die entzogen dem Friesenhof einen großen Teil der liquiden Mittel“, sagt der Berater. Die betriebswirtschaftliche Analyse ergab zudem, dass in einigen Bereichen nicht kostendeckend agiert wurde.

Damit Banker mit sich reden lassen

Zusammen mit Barbara Janssen stellte Stürmer einen „Masterplan“ auf. Der enthielt neben einem Maßnahmenkatalog auch Controlling-Instrumente zur Effizienzüberprüfung. „Das Gesamtpaket der Beratung mündete schließlich in einem vollständig transparenten Businessplan. Und mit dem ist Frau Janssen zu ihrer Bank gefahren.“ Und damit die in Bankendingen nicht sehr erfahrene Erzieherin souverän auftreten konnte, wurde vorher geübt. In einem Rollenspiel. „Das Gespräch mit unserem Sachbearbeiter fiel denn auch sehr gut aus“, bestätigt Barbara Janssen. Ähnlich gut liefen auch die Gespräche mit Kunden, die aufgrund der detailliert vorgetragenen Kosten teilweise auch bereit waren, die Tagessätze für die betreuten Kinder und Jugendlichen zu erhöhen. „Insgesamt gesehen war die Beratung durch Becker von Buch für uns ein Glücksfall“, resümiert die Erzieherin. „Ich kann dieses Unternehmen nur wärmstens empfehlen.“

KMU-Beratungsbrief Themen

Dienstag, Juli 6th, 2010

Beratungsbrief Füller

Wie jeden Monat lesen Sie hier die Themen des KMU-Beratungsbriefes des vergangenen Monats.  Wenn Sie die Themen bereits einen Monat früher lesen möchten, abonnieren Sie bitte kostenlos unseren KMU Beratungsbrief.

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Falsche Beratung – Steuerberater muss haften

Wenn sich der Steuerberater irrt, muss er zahlen. Aber wofür und wie viel? Dazu gibt es ein Bahn brechendes Urteil des OLG Celle, dessen Hintergründe wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Mehr dazu finden Sie hier…

Ferienjobs für Schüler: Das sollten Sie dazu wissen

In der Ferienzeit sind Schüler als Aushilfen sehr beliebt. Sie kosten nicht viel und kennen sich vor allem bei Computern und im Internet sehr gut aus. Allerdings sind ein paar gesetzliche Regeln bei der Einstellung zu beachten, die verraten wir Ihnen hier…

Handy-Scanner nehmen Produkte aufs Korn

Zweifellos ein faszinierende Idee: Man fotografiert mit seinem Handy den Barcode eines Produkts, Sekunden später erscheinen Foto, Preis und Inhaltsstoffe auf dem Display. Anwendungssoftware und Auswertung sind kostenlos. Was für Verbraucher hilfreich ist, könnte Hersteller aber in die Bredouille bringen. Mehr dazu …

Stichwort des Monats: Augmented Reality

Aus simplen Telefonier-Handys wurden intelligente Smartphones, aus lahmen mobilen Datenverbindungen DSL-ähnliche Connections. Und damit entstehen auch so völlig neue Anwendungen wie die “erweiterte Realität”. Welchen praktischen Nutzen das für Sie als Unternehmer haben könnte, lesen Sie hier