Archive for Februar, 2012

KMU Beratungsbrief Themen

Montag, Februar 20th, 2012

Beratungsbrief Füller

 

Wie jeden Monat lesen Sie hier die Themen des KMU-Beratungsbriefes des vergangenen Monats.  Wenn Sie die Themen bereits einen Monat früher lesen möchten, abonnieren Sie bitte kostenlos unseren KMU Beratungsbrief.

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Facebook-Button – Vorsicht vor Abmahnungen!

Zumindest in Schleswig-Holstein ist die Verwendung des beliebten “Gefällt-mir”-Button von Facebook auf eigenen Webseiten gefährlich. Es drohen Bußgelder bis zu 50.000 Euro – wegen Verletzung der Privatsphäre. Hintergründe dazu sowie ob beziehungsweise wann andere Bundesländer dem Beispiel folgen, erfahren Sie …

Jetzt auf Ist-Besteuerung umsteigen

Wenn Sie Freiberufler sind oder weniger als 500.000 Euro Umsatz im vergangenen Jahr gemacht haben, sollten Sie jetzt rückwirkend zum 1. Januar 2012 beim Finanzamt die Ist-Besteuerung beantragen. Damit können Sie Ihre Liquidität erheblich steigern. Worauf Sie achten müssen, lesen Sie …

Freiwillige Arbeitslosenversicherung lohnt sich nicht mehr

So mancher ehemals abhängig Beschäftigte hat seine Arbeitslosenversicherung in die Selbstständigkeit herübergerettet. Man kann ja nie wissen … Doch seit dem 1. Januar 2012 ist diese Versicherung kaum noch lohnenswert. Warum, das erfahren Sie …

Doppelt hält besser

Mit Gutscheinen lässt sich so mancher Kunde gewinnen. Um das Potenzial dieses Marketinginstruments deutlich auszuweiten, gibt es einen probaten Trick. Und den verraten wir Ihnen …

Stichwort des Monats: Foursquare

Montag, Februar 13th, 2012

Eine der am meisten geschätzten Funktionen eines Smartphones ist die GPS-Ortung. Befindet man sich unter freiem Himmel, empfängt das Gerät die Signale einiger GPS-Satelliten und errechnet daraus die eigene Position anhand der Signal-Laufzeiten. Das funktioniert manchmal auch in Gebäuden, als Referenz wird hierzu das Signal der nächsten Handy-Masten hinzugenommen. Stellt man nun die so gewonnen Geo-Koordinaten per automatischem Upload einem Internetserver zur Verfügung, kann dieser ebenso vollautomatisch andere über deren Smartphones über den eigenen Standort informieren. Freunde könnten so erfahren, wo sich die jeweils anderen gerade befinden. Zählt zu den Freunden beispielsweise ein Restaurant, schickt dieses „bei Annäherung“ die gerade aktuelle Speisekarte aufs Handy. Eine Boutique könnte über „Schnäppchen“ informieren, ein Autohaus über individuelle Gebrauchtwagenangebote. Je nach Fähigkeiten des Smartphones erscheinen die Meldungen als SMS oder multimedial aufbereitet mit gestaltetem Text und Fotos.

Diese von Experten „Location Based Services“ (LBS, zu Deutsch: standortbezogene Dienste) genannte Handyfunktion hat vor etwa drei Jahren seine ersten professionellen Anbieter gefunden. Zum Marktführer hat sich derweil Foursquare entwickelt, mehr als 15 Millionen Menschen weltweit sind dort registriert. Im Gegensatz zu den meisten anderen Diensten versteht sich Foursquare als „standortbezogenes soziales Netzwerk“, das seine Mitglieder mit Punkten und Auszeichnungen belohnt. So  werden für jeden „Check-in“ in den Server Punkte verliehen, der Nutzer kann wahlweise außerdem Auskunft über seinen aktuellen Standort auf Twitter und Facebook veröffentlichen. Wer besonders aktiv ist, erhält Abzeichen (Badges) und kann sogar „Bürgermeister“ seines Standorts werden.

Da sich Foursquare sowohl über das Internet als auch per SMS und mit einer App für populäre Handy-Betriebssysteme nutzen lässt, ergeben sich interessante Marketingansätze für stationäre Handels- und Dienstleistungsbetriebe. Allerdings sollte man es mit den werblichen Aktivitäten nicht übertreiben. Hat man es erst einmal auf die Freundesliste eines Foursquare-Users geschafft, steht der Nutzen des Angebots im Vordergrund. Und mehr als einmal pro Tag sollte man den „Freund“ nicht  mit seiner Werbung behelligen: Die Trennung ist schließlich nur wenige Tastenklicks entfernt.

Hier finden Sie alles über Foursquare: www.foursquare.com