Becker von Buch Erfahrungsbericht: Autolux
Donnerstag, Juni 9th, 2011„Ohne klare Strukturen geht’s nicht!“
- Beratungskunde: Autolux Vertriebs- und Beratungsgesellschaft m.b.H, Poststraße 3, A-8753 Fohnsdorf
- Branche: Energiewirtschaft
- Ausgangslage: Volle Auftragsbücher aber erhebliche Defizite in der Abwicklung
- Ziel: Neustrukturierung des Vertriebs wie auch des Innendienstes und damit Steigerung der Effizienz
- Ansatz: Betriebswirtschaftliche Analysen und darauf aufbauende Handlungsempfehlungen
- Umsetzung: Entwicklung neuer Personalstrukturen, eines umfassenden Berichtswesens und Einführung individueller, nachprüfbarer Prämien und Boni
- Ergebnis: Dank der neuen Personalstruktur und transparenter Kommunikationswege kann der Beratungskunde die Aufträge nun problemlos abwickeln und mit einer Umsatzverdoppelung innerhalb eines Jahres rechnen
Über die Autolux Vertriebs- und Beratungsgesellschaft m.b.H
Autolux bietet innovative Lösungen für kommunale Lichtanwendungen. Angefangen von Straßenbeleuchtungen über Weihnachtsbeleuchtungen und Lichtspiele bis zu Objektbeleuchtungen liefert das Unternehmen eine Vielzahl individueller Umsetzungsmöglichkeiten, basierend auf modernster, wartungsarmer sowie energiesparender Licht-Technik. Die Autolux Vertriebs- und Beratungsgesellschaft m.b.H wurde 2005 gegründet, beschäftigt 14 Mitarbeiter und wird 2011 voraussichtlich 1,4 Mio. Euro Umsatz generieren.
Weder schlecht noch gut
Angetreten ist die Autolux Vertriebs- und Beratungsgesellschaft m.b.H, um Städten, Gemeinden und Kommunen innovative, umweltfreundliche und Kosten sparende Beleuchtungskonzepte und -systeme anzubieten. Die technische Basis dazu stellte am Beginn die Schwesterfirma Autolux Handel- und ProduktionsgmbH (sic!) in Kuchl bei Salzburg zur Verfügung und mittlerweile hat man mit der Indal Gruppe (mit Produktionen in Holland, Spanien, Frankreich) einen Partner im Boot, mit welchen der Erfolg am Markt langfristig gesichert ist.
Eigene Patente, jahrzehntelange Erfahrung und ein umfassendes lichttechnischen Portfolio sollten der auf Vertrieb und Beratung spezialisierten Dependance im steirischen Fohnsdorf eigentlich zu einem „Raketenstart“ verhelfen. Dem war aber nicht so, wie Gründer, Teilhaber und Geschäftsführungsmitglied Hannes Pirker verrät: „Unsere Geschäfte liefen auch zwei Jahre nach der Gründung weder schlecht noch gut.“ Dabei habe der Markt ausgesprochen positiv auf die Angebote reagiert. „Nur mit der Umsetzung der Aufträge sind wir nicht so recht klar gekommen“, sagt der 47-Jährige. „Mein Geschäftsführer und ich haben unseren Mitarbeitern sehr viel Handlungsfreiraum bzw. Freiheiten gegeben. Dadurch kamen wir zeitlich und auch finanziell recht oft ins Hintertreffen.“
Vollends ins Wanken geriet Autolux nach der Einführung weißer, hochleistungsfähiger und dabei bezahlbarer Leuchtdioden (LEDs). Plötzlich gab es Möglichkeiten, Straßen und Plätze sowohl hell als auch Energie sparend zu beleuchten. Und Autolux konnte das dafür notwendige Know-how und zugleich das technische Equipment anbieten. „Wir wurden von Anfragen förmlich überrannt“, erinnert sich Pirker.
Mit den existierenden flachen Hierarchien und den großen Freiräumen der Mitarbeiter (Pirker: „Jeder hat alles gemacht“) sei das Volumen nicht mehr beherrschbar gewesen. Pirker holte sich Hilfe bei der Unternehmensberatung Becker von Buch. Und die habe „sozusagen den ganzen Laden umgekrempelt“.
Weniger Individualität aber mehr Geld
Zunächst entwickelte der Becker-von-Buch-Berater einen Stufenplan zur Umstrukturierung, erzählt Pirker. „Standards wurden definiert, ein Berichtswesen eingeführt und das Prämiensystem etabliert.“ Bei der Einführung der Neuerungen habe es allerdings bei einigen Mitarbeitern lange Gesichter gegeben. „Gestört hat einige die Kontrollmechanismen, sie durften plötzlich nicht mehr so arbeiten, wie sie es von früher her kannten“, sagt er. „Bis sich schließlich herausstellte, dass bei der Auftragsbearbeitung weniger Reibungsverluste entstanden und Redundanzen ausgeräumt waren.“
Inzwischen ziehen alle Autolux-Angestellten an einem Strang, so Pirker. Nicht zuletzt dank des neuen Prämiensystems, das bei den meisten sehr positiv aufgenommen würde. „Prämien und Boni hatten wir früher auch schon, doch das Geld wurde eher wie eine allgemeine Trinkgeldkasse gehandhabt: Alles wurde gleichmäßig verteilt.“ Seit der Beratung durch Becker von Buch bekomme aber jetzt „jeder das, was er verdient“. Dies hätte erheblich zur Motivation der Mitarbeiter beigetragen, sagt Pirker. „Und motivierte Mitarbeiter tragen sich auch nicht mit Abwanderungsgedanken.“ Denn noch hätte Autolux gegenüber dem Wettbewerb einen Know-how-Vorsprung von zwei Jahren. „Das soll auch so bleiben. Deshalb müssen wir ein Unternehmensumfeld schaffen, in dem jeder seine fest umrissenen Kompetenzen hat und diese mit Leistungsbereitschaft und Erfolgswillen ausfüllt.“
Pirkers Fazit nach der Beratung durch Becker von Buch:
„Wer wartet, bis es eigentlich schon zu spät ist, braucht keinen hochqualifizierten Unternehmensberater mehr. Rechtzeitig die richtigen Weichen stellen, das ist der Königsweg gerade in technologisch aufgestellten Firmen. In Becker von Buch haben wir ein Beratungsunternehmen gefunden, dass uns aus der Vergangenheit der ‚verpassten Chancen‘ in eine erfolgreiche Zukunft führt.“
„Ohne klare Strukturen geht’s nicht!“
Beratungskunde: Autolux Vertriebs- und Beratungsgesellschaft m.b.H, Poststraße 3
A-8753 Fohnsdorf
Branche: Energiewirtschaft
Ausgangslage: Volle Auftragsbücher aber erhebliche Defizite in der Abwicklung
Ziel: Neustrukturierung des Vertriebs und damit Steigerung der Effizienz
Ansatz: Betriebswirtschaftliche Analysen und darauf aufbauende Handlungsempfehlungen
Umsetzung: Entwicklung neuer Personalstrukturen, eines umfassenden Berichtswesens und Einführung individueller, nachprüfbarer Prämien und Boni
Ergebnis: Dank der neuen Personalstruktur und transparenter Kommunikationswege kann der Beratungskunde die Aufträge nun problemlos abwickeln und mit einer Umsatzverdoppelung innerhalb eines Jahres rechnen
Über die Autolux Vertriebs- und Beratungsgesellschaft m.b.H
Autolux bietet innovative Lösungen für kommunale Lichtanwendungen. Angefangen von Straßenbeleuchtungen über Weihnachtsbeleuchtungen und Lichtspiele bis zu Objektbeleuchtungen liefert das Unternehmen eine Vielzahl individueller Umsetzungsmöglichkeiten, basierend auf modernster, wartungsarmer Licht-Technik. Die Autolux Vertriebs- und Beratungsgesellschaft m.b.H wurde 2005 gegründet, beschäftigt 14 Mitarbeiter und wird 2011 voraussichtlich 1,4 Mio. Euro Umsatz generieren.
Weder schlecht noch gut
Angetreten ist die Autolux Vertriebs- und Beratungsgesellschaft m.b.H, um Städten, Gemeinden und Kommunen innovative, umweltfreundliche und Kosten sparende Beleuchtungskonzepte und -systeme anzubieten. Die technische Basis dazu stellt die Schwesterfirma Autolux Handel- und ProduktionsgmbH (sic!) in Kuchl bei Salzburg zur Verfügung.
Eigene Patente, jahrzehntelange Erfahrung und ein umfassendes lichttechnischen Portfolio sollten der auf Vertrieb und Beratung spezialisierten Dependance im steirischen Fohnsdorf eigentlich zu einem „Raketenstart“ verhelfen. Dem war aber nicht so, wie Gründer, Teilhaber und Geschäftsführungsmitglied Hannes Pirker verrät: „Unsere Geschäfte liefen auch zwei Jahre nach der Gründung weder schlecht noch gut.“ Dabei habe der Markt ausgesprochen positiv auf die Angebote reagiert. „Nur mit der Umsetzung der Aufträge sind wir nicht so recht klar gekommen“, sagt der 47-Jährige. „Mein Geschäftsführer und ich haben unsere Mitarbeiter mehr oder weniger sich selbst überlassen, ihnen zu viel Freiraum gegeben. Dadurch kamen wir zeitlich und auch finanziell recht oft ins Hintertreffen.“
Vollends ins Wanken geriet Autolux nach der Einführung weißer, hochleistungsfähiger und dabei bezahlbarer Leuchtdioden (LEDs). Plötzlich gab es Möglichkeiten, Straßen und Plätze sowohl hell als auch Energie sparend zu beleuchten. Und Autolux konnte das dafür notwendige Know-how und zugleich das technische Equipment anbieten. „Wir wurden von Anfragen förmlich überrannt“, erinnert sich Pirker. „Vor allem unser Energiemanagement zog die Aufmerksamkeit auf sich: Unsere Steuerungssysteme schalten die Straßenbeleuchtung beispielsweise nur dann ein, wenn dort auch Menschen unterwegs sind.“
Mit den existierenden flachen Hierarchien und den großen Freiräumen der Mitarbeiter (Pirker: „Jeder hat alles gemacht“) sei das Volumen nicht mehr beherrschbar gewesen. Pirker holte sich Hilfe bei der Unternehmensberatung Becker von Buch. Und die habe „sozusagen den ganzen Laden umgekrempelt“.
Weniger Individualität aber mehr Geld
Zunächst entwickelte der Becker-von-Buch-Berater einen Stufenplan zur Umstrukturierung, erzählt Pirker. „Standards wurden definiert, ein Berichtswesen eingeführt und das Prämiensystem etabliert.“ Bei der Einführung der Neuerungen habe es allerdings bei einigen Mitarbeitern lange Gesichter gegeben. „Gestört hat einige die Kontrollmechanismen, sie durften plötzlich nicht mehr so arbeiten, wie sie es von früher her kannten“, sagt er. „Bis sich schließlich herausstellte, dass bei der Auftragsbearbeitung weniger Reibungsverluste entstanden und Redundanzen ausgeräumt waren.“
Inzwischen ziehen alle Autolux-Angestellten an einem Strang, so Pirker. Nicht zuletzt dank des neuen Prämiensystems, das bei den meisten sehr positiv aufgenommen würde. „Prämien und Boni hatten wir früher auch schon, doch das Geld wurde eher wie eine allgemeine Trinkgeldkasse gehandhabt: Alles wurde gleichmäßig verteilt.“ Seit der Beratung durch Becker von Buch bekomme aber jetzt „jeder das, was er verdient“. Dies hätte erheblich zur Motivation der Mitarbeiter beigetragen, sagt Pirker. „Und motivierte Mitarbeiter tragen sich auch nicht mit Abwanderungsgedanken.“ Denn noch hätte Autolux gegenüber dem Wettbewerb einen Know-how-Vorsprung von zwei Jahren. „Das soll auch so bleiben. Deshalb müssen wir ein Unternehmensumfeld schaffen, in dem jeder seine fest umrissenen Kompetenzen hat und diese mit Leistungsbereitschaft und Erfolgswillen ausfüllt.“
Pirkers Fazit nach der Beratung durch Becker von Buch: „Wer wartet, bis es eigentlich schon zu spät ist, braucht keinen hochqualifizierten Unternehmensberater mehr. Rechtzeitig die richtigen Weichen stellen, das ist der Königsweg gerade in technologisch aufgestellten Firmen. In Becker von Buch haben wir ein Beratungsunternehmen gefunden, dass uns aus der Vergangenheit der ‚verpassten Chancen‘ in eine erfolgreiche Zukunft führt.“






Letzte Kommentare